Alle Eltern werden bestätigen, dass jedes Lebensjahr ihrer Kinder so seine ganz eigenen Reize und Herausforderungen besitzt. Das gilt selbstverständlich auch für das zwölfte Lebensjahr. Es handelt sich dann noch nicht um Teenager, aber man stellt fest, dass sich das wirklich Kindliche Schritt für Schritt verliert und einer neuen Lebensphase zu weichen beginnt. Viele Kinder sagen in diesem Jahr deshalb recht oft und in einem möglichst verächtlich klingenden Ton: Ach, das ist doch kindisch! Eine solche Aussage aus einem Kindermund mag für Erwachsene zuerst einmal vielleicht etwas widersprüchlich klingen, aber man sollte schon versuchen, dem Bedürfnis von Zwölfjährigen Rechnung zu tragen, dass sie sich von junge Kindern abgrenzen möchten. Schließlich stehen sie an der Pforte zur Pubertät. Gerade im Hinblick auf die Planung einer Geburtstagsfeier sollte dieser Wunsch unbedingt berücksichtigt werden. Das ist jedoch gerade auch für die Eltern keine leichte Aufgabe. Schließlich hat man aller Wahrscheinlichkeit nach langjährige Erfahrung mit dem Austragen von Kindergeburtstagen aufgebaut. Aufblasbare Hüpfburgen, Ponyreiten oder ein Fußballturniere – solche Elemente gewährleisteten fröhliche Nachmittage mit ausgelassenem Gelächter auf Seiten der Kinder. Mit 12 Jahren gestaltet sich das jedoch anders. Das Spielen ist keine selbstverständliche Tätigkeit mehr. Gleichzeitig können viele Zwölfjährige dem Tanzen und Flirten (noch) nichts abgewinnen. Deshalb kann es also passieren, dass so mancher Kindergeburtstag eine echte Stehparty wird.
Partyspiele brechen das Eis
In jedem Alter will man dazugehören und sich nicht unbedingt zum Narren machen – im Alter von zwölf Jahren kann das in manchen Fällen zu einer gewissen Schockstarre führen. Sie 
Die Einladung im richtigen Stil gestalten
Natürlich sollte auch die Einladung selbst passend zum oben Genannten gestaltet werden. Sie sollte nicht kindisch, sondern cool wirken und schon einmal die Vorfreude auf die 
