Einladung zum Ball

Schon alleine das Wort „Ball“ erinnert an frühere Zeiten, in denen solche Tanzveranstaltungen der gehobenen Gesellschaftsschicht vorbehalten waren. Schließlich stammt der Begriff aus dem Französischen und das macht schön etwas mehr her als die deutsche Bezeichnung. Die Engländer verwenden den Ausdruck „to have a ball“ inzwischen sogar im übertragenen Sinne für jede Art, Spaß zu haben.

Der bekannteste aller Bälle ist natürlich der Wiener Opernball, aber auch die Frankfurter haben ihren Opernball. Bei diesen Bällen beginnt das Protokoll schon bei den Einladungen. Die ganz großen Promis werden für ihre Teilnahme bezahlt, alles was danach, darf sich freuen überhaupt eine Einladung zu erhalten und muss dafür dann ganz schön tief in die Hosentasche greifen.

Für die meisten anderen Bälle halten sich die Kosten noch in Grenzen, es sei denn, man muss sich speziell dafür die passende Bekleidung anschaffen… Aber zum Glück kann man sich einen Smoking oder ein Ballkleid auch ausleihen.

Der Veranstalter eines Balls muss wirklich an vieles denken und natürlich gehören zu so einer Tanzveranstaltung auch die entsprechenden Einladungskarten. Als Motiv liegt ein Tanzpaar auf der Hand:

Dazu kann man einen Einladungstext dichten:

Haben Sie Lust, wieder einmal das Tanzbein zu schwingen?

Dann sollten Sie nicht länger mit sich ringen.

Gönnen Sie sich einen schönen Abend mit Tanz und Speis,

Getränke gibts auch – denn schließlich wirds heiß!

 

Gesellschaftstänze in festlicher Kleidung sind wirklich eine schöne Tradition, die man vor dem Untergang bewahren sollte. So ein Abend kostet manchen vielleicht etwas Überwindung, aber wenn man sich dann dazu aufrafft, wird es bestimmt ein besonderes Erlebnis!

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